| Bands'n'Books #11: So wars |
| Donnerstag, den 12. April 2012 um 08:24 Uhr | |||
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Sommerzeit hat auch ihre Schattenseiten. Denn wenn derzeit die Sonne untergeht, war es in den letzten Monaten bereits tiefe Nacht. Diese Rahmenbedingung wären nicht schlecht gewesen für diesen Abend, geht es doch in Christine Neders Buch genau darum: Nächte. In Berlin, auf fremden Betten und Sofas, aber auch Vans. Das wurde das Publikum im Münchner Provisorium gelehrt. Christine las lebhaft aus ihrem Buch 90 Nächte, 90 Betten und zog damit die Zuhörer in ihren Bann. Fasziniert waren sie alle davon, wie man so leben kann, jede Nacht woanders, jede Nacht bei einem Fremden. Natürlich bleiben da die Fragen nicht aus: "Was sagen deine Eltern dazu?" Die Antwort liest Christine selbst vor, über ihr Abenteuer im Berghain hat sie nämlich gebloggt - und das gefiel Mama und Papa gar nicht. "Unseren Eltern ist es egal, worüber wir singen, denn sie verstehen es nicht", erklärten daraufhin die Rag Dolls. Sie waren extra aus der Schweiz angereist, spielten unplugged und konnten das Publikum ebenso mitreißen wie die Autorin. Band und Schreiberin kommen gut miteinander aus: "Ich geh' nächste Woche in die Schweiz." - "Wir gehen nächste Woche nach Deutschland." - wäre das mit dem gemeinsamen Steuerabkommen der Länder nur auch so einfach gewesen. Christine recherchiert bei den Eidgenossen für ein neues Projekt: das Leben auf Festivals. Darüber lesen kann man auf ihrem Blog. Text: Simone Bauer / Fotos: Rebekka Schwarz
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Hey Deerhunter, danke für den Kommentar! Dir dürfte aber auch aufgefallen<...
scheinst ja ein charmantes Kerlchen zu sein...
Josh Homme meinte, dass die Platte like clockwork heißt weil die nur sehr
Datum checken. Die sind von 2009. Vermutlich so nicht mal mehr online. Klar
Also ehrlich gesagt sind diese Websites ziemlich lahm. Hätte viele mehr, in<...