| 18 Jun 2013 | CocoRosie | ORF RadioKulturhaus | Wien, Austria |
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folk Infos:Location:ORF RadioKulturhausArgentinierstraße 30a 1040Wien |
| 18 Jun 2013 | Kurt Vile & the Violators | WUK | Wien, Austria |
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lo-fi Infos:Location:WUKWähringer Straße 59 1090Wien |
| 18 Jun 2013 | Renald Deppe | Porgy & Bess | Wien, Austria |
Infos:graph-music Simone Zaunmair, Eunhye Cho, Claudia Baumgartner, Mario Smetana, Michaela Wolf, Leona Silber, Rahi Sinaki, Michael Enzenhofer, Ruan Peng, Jihye Oh, Shayan Kazemi musizieren Notationen von John Cage, Earle Brown, Anestis Logothetis, Roman Haubenstock-Ramati, Karlheinz Stockhausen u.a. Musikalische Leitung: Renald Deppe Studierende der BrucknerUniversität Linz widmen sich der Umsetzung unterschiedlicher graphischer Partituren & Spielanweisungen. Die uralte visuelle Suche nach dem Gedächtnis der Klänge, nach der Verschriftung von musikalischen Abläufen und Strukturen zeitigte besonders nach 1945 unterschiedlich faszinierende Ergebnisse und Methoden. "Ein akademisch gebildeter, mittelmäßig begabter Mensch zeichnet sich dadurch aus, dass er das Praktisch-Zweckmäßige erlernt hat und dass er Hören des inneren Klanges verloren hat." Dieser wahrhaft explosive wie ungemein irritierende Satz Wassily Kandinskys, frei schaffender Künstler und wohlverantwortet agierender Bauhaus-Pädagoge, verdeutlicht das Bemühen aller Ton- und Zeichensetzer bei der Codierung von musikalischen Parametern: Wie ermöglicht man das Wesentliche: Das Hören jenes inneren Klanges: die Wahrnehmung eines nicht bedingungslos zu Aufzeichnungen tauglichen Materials und der vielen unsichtbaren Spiel- & Energieverläufe in den sichtbaren Notations-Käfigen...? (re_de) Eintritt: Pay as you wish an der Abendkassa bzw. 7,50.- € im VVK inkl. Sitzplatzreservierung Location:Porgy & BessRiemergasse 11 1010Wien |
| 18 Jun 2013 | Elton John | Stadthalle | Wien, Austria |
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classic rock Infos:Location:StadthalleVogelweidplatz 14 1150Wien |
| 18 Jun 2013 | The Veils | Flex | Vienna, Austria |
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indie rock Infos:Location:FlexDonaukanal Abgang Augartenbrücke 1010Wien |
| 18 Jun 2013 | Bruch | rhiz | Wien, Austria |
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Infos:Live: Bruch (Totally Wired Records), Death By Delirium DJs: Sirius & Darktunes (Vanity Vague) Eintritt: € 5 Death by Delirium Die Tintenfische sind Geschichte. Vergangenes Jahr verabschiedeten sich die Damen und Herren von Squishy Squid mit einem fulminanten Gig beim Salon skug in die unendlichen Tiefen des Ozeans. Ein Hybrid aus Squishy Squid und Strange Dolls Cult taucht nun 365 Tage später am selben Ort wieder auf und begibt sich auf seiner Konzert-Premiere (!) mit rotzfrechem »DeathPop« ins Delirium. Aber keine Angst, was trotz »Sayonara« auf einen erneuten Abschied zu deuten vermag, ist vielmehr Titel der ersten EP. Die Uhr bis zum Erscheinen tickt ebenso wie bis zur erstmaligen Live-Darbietung! »You Can’t Beat The Clocks« - und schon gar nicht den Drumcomputer! Bruch Als wäre der Geist des seligen Lux Interior in den autistischen John Maus gefahren! Der Low-Fi-Rodeo-Punk Bruch, bekannt aus der Krafftmalerei, ist »back« und legt seine Debütscheibe vor, auf der er ordentlich die Puppen tanzen lässt: mit der großen Geste eines Martin Rev, der den bebrillten Roy Orbison bei den Ohren hat und durch den Saloon der Eitelkeiten schleift (»I'm Back«), mit dem gütigen Herz eines Peter Alexander, der sich am Abort verkriecht (»Agreement«) und mit dem ungezügelten Sex von Lee und Nancy, die sich auf dem Rücksitz ihres Pickups ein vermeintlich letztes Stelldichein geben (»Wildcat«). Im Verlauf von elf Songs galoppiert Bruch souverän wie ein britischer Jockey durch die Geschichte des Rock'n'Roll und kommt dabei nie aus dem Drummachine-Takt. Eine »Heartbreaking Machine« auf vollem Schub durch die Pop-Prärie der Zukunft. Better hold on tight! (Michael Giebl, skug #93) Links: https://soundcloud.com/deathbydelirium https://soundcloud.com/bruch-2 http://totallywiredrecords.bandcamp.com/album/i-m-back http://www.totallywiredrecords.com/ https://www.facebook.com/sirius.darktunes http://www.skug.at/ Location:rhizStadtbahnbögen 37 1080Wien |
| 19 Jun 2013 | City and Colour | Arena | Wien, Austria |
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folk Infos:Location:ArenaBaumgasse 80 1030Wien |
| 19 Jun 2013 | Obits | Intergalaktická Obluda klub | Bratislava, Slovakia |
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alternative Infos:Location:Intergalaktická Obluda klubJaskový Rad 7 83101Wien |
| 19 Jun 2013 | Mäuse | ORF RadioKulturhaus | Wien, Austria |
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under 2000 listeners Infos:Location:ORF RadioKulturhausArgentinierstraße 30a 1040Wien |
| 19 Jun 2013 | Hannes Löschel | Mayer am Pfarrplatz | Wien, Austria |
Infos:CinemaSessions MI 19.6.2013, 21:30 Amüsement Programm The Wedding March USA 1928 REGIE Erich von Stroheim BUCH Erich von Stroheim, Harry Carr KAMERA Ray Rennahan, Hal Mohr, Ben Svenson, Ben Reynolds, Dale Fuller, Cesare Gravina, Anton Vaverka MIT Erich von Stroheim, Fay Wray, Matthew Betz, Zasu Pitts, George Fawcett PRODUKTION Paramount Famous Lasky Corporation FORMAT s/w & Farbe, stumm 113 Minuten Happy-End A 1996 REGIE, SCHNITT, KONZEPT Peter Tscherkassky FORMAT Farbe, Ton 11 Minuten Live-Musik: Hannes Löschel (Fender Rhodes, Devices), musikalischer Leiter zahlreicher Ensembles und Projekte. Er bewegt sich an der Schnittstelle von neuer Musik, Jazz und populärer Liedform. Diverse CD-Produktionen unter eigenem Namen. Kompositionen und Bühnenmusik für Figurentheater, Varieté, Tanz und Film. Künstlerischer Leiter und artist-in-residence im Rahmen von OdeonMusik. Vertonte zuletzt mit Phil Minton Gedichte von William Blake. Die Wiener Topografie spielt in Stroheims Filmklassiker THE WEDDING MARCH eine entscheidende Rolle. Machtverhältnisse zwischen den Klassen und den Geschlechtern werden im urbanen Raum verortet: In der Inneren Stadt sitzt die dekadente Macht des imperialen Wien, das die proletarischen Massen jenseits der Ringstraße nur mit Mühe in Schach hält. Während einer Fronleichnamsprozession vor dem Stephansplatz trifft ein Aristokrat eine Heurigensängerin und folgt ihr in die Vorstadt. Dort, im zeitlosen »Dreamy Nussdorf« träumen der Adelige und das Wiener Mädel von der großen Liebe – jenseits von Klassenschranken. Doch die Geschichte meldet sich in Form des Wiener Rathausmannes zurück und wirft ihre Schatten auf die unerfüllbare Liebesund Gesellschaftsutopie. (Alexandra Seibel) Legendär ist der Film auch aufgrund der angeblichen Detailversessenheit des Regisseurs bei den Dreharbeiten. So soll Erich von Stroheim zum Beispiel echte Uniformen in Wien bestellt haben, tausende Apfelblüten aus Wachs anfertigen haben lassen und an der zentralen Kussszene des Film sechs Wochen gedreht haben. Der ursprünglich als Zweiteiler konzipierte Film wurde, nachdem dem Produzenten aufgrund der Maßlosigkeit des Regisseurs zur Halbzeit das Geld ausging, mitten in den Dreharbeiten gestoppt und das vorhandene Material von einem halben Dutzend Cuttern fertiggestellt. THE HONEYMOON (die Fortsetzung von THE WEDDING MARCH) wurde nur wenige Male in Europa gezeigt, bevor die letzte verbliebene Kopie bei einem Brand in der Cinémathèque Française vernichtet wurde. Der Found Footage Film HAPPY-END zeigt ein Wiener Ehepaar, das sich in der Zeit von etwa 1965 bis 1980 bei diversen fröhlichen Feiern mit Stativ und Selbstauslöser selbst dokumentierte. Festliche Anlässe im Jahreskreis, traute Geselligkeit im privaten Raum als Gegenstück zur öffentlichen Bühne des Heurigen. (kw) Location:Mayer am PfarrplatzWien |

