Home icon Home»Laut»5 Fragen an
5 Fragen an: The Happy End

thehappyend_band.jpgIn Sachen musikalische Innovation ist die Oberpfalz vielleicht nicht gerade die erste Region, die wir auf der Landkarte markieren würden. Mit ihrem Debüt-Album Echoes of Jericho könnten The Happy End das jedoch bald ändern. Meterdicke Gitarrenwände, verstörende Experimente, Rauschen, Pfeifen und Knarzen - klar, alles schon mal da gewesen, aber so haben wir das doch noch nie gehört. Grund genug, mit der Band über außergewöhnliche Aufnahmetechniken, Drogenexperimente und innovative Verkaufskonzepte zu sprechen.

 
5 Fragen an: ThE BeWiTcHeD hAnDs On ThE tOp Of OuR hEaDs
thebewitchedhands.jpg

Den Preis für den sperrigsten Bandnamen des Jahrzehnts könnenThE BeWiTcHeD hAnDs On ThE tOp Of OuR hEaDs mit ziemlicher Sicherheit schon mal einsacken. Doch das Sextett aus dem französischen Reims kann nicht nur mit vielen Buchstaben, sondern auch mit einem vielschichtigen Sound aufwarten, der Kritiker schon jetzt zu Lobgesängen und Vergleichen mit Arcade Fire oder Portugal. The Man hinreißt. Völlig zu Recht, wie wir meinen. Doch davon könnt ihr euch mit der am 23.7. erscheinenden EP Hard To Cry selbst überzeugen. Wir stellen euch ThE BeWiTcHeD hAnDs On ThE tOp Of OuR hEaDs inzwischen schon mal kurz in fünf Fragen vor.

 
5 Fragen an: Desaster Area
Desaster Area spielen live beim Moosenmättle Open Air 2010.Desaster Area interpretieren Rock-Classics in herb gewürztem Garagenrock. Stampfender Beat, brüllender Bass, 120 dB Marshall-Power und eine ausdruckstarke, markante Rockröhre lassen ihre Konzerte zu einem scharf abgeschmeckten Rock’n’Roll-Dinner werden. Grund genug, Bandmitglied Tobi vor der Nachtschicht beim Moosenmättle Open Air 2010 mal zum Geespräch zu bitten.
 
5 Fragen an: Contenance in the fridge
Contenance In The Fridge im Interview beim LAXMagContenance in the fridge sind mehr als eine Band: Sie sind eine ganze Familie, die aus Bordeaux in den Schwarzwald ausgewandert ist, um dort Ska-Punk der allerfeinsten Sorte zu produzieren. Beim Moosenmättle Open Air 2010 könnt ihr euch davon überzeugen, wie schnell der Sound des Dangereux-Clans in die Beine geht. Vorab verrät und der Opa der Band, was die Kombo zudem so unglaublich einzigartig macht.
 
5 Fragen an: The Jerks
The Jerks im Interview beim LAXMagThe Jerks aus Stuttgart sind der heimliche Headliner des Moosenmättle Open Airs 2010. Bassist Chrisse, Gitarrist Simon und Drummer Chris verraten im Interview, wie man mit nur vier Auftritten berühmt wird, warum The Jerks live besser sind als ein Wecker in der Früh und warum man manche Gigs einfach nicht mehr vergisst.
 
5 Fragen an: Lacuna
Die Band Lacuna im Interview mit dem LAXMagSie standen mit "Blackmailer" Kurt Ebelhäuser im Studio und mit ihrem ersten Album im britischen "Metal Hammer". In diesem Sommer stehen Lacuna auf der Bühne des Moosenmättle Open Air - präsentiert vom LAXMag. Grund genug, Sänger Fabian und Bassist Dirk mal zum Interview zu bitten.
 
5 Fragen an: A5 Richtung Wir
A5 Richtung Wir im InterviewSänger und Gitarrist Nico von der Band A5 Richtung Wir freut sich ebenso auf das Moosenmättle Festival 2010 wie wir und erzählt uns im Interview deshalb gerne mehr über die Band, seltsame Momente und das Wandeln zwischen Musik und Realität.
 
5 Fragen an: Miss Kenichi

Miss KenichiMiss Kenichi, eine umfassend begabte Musikerin, Theaterschauspielerin und Malerin, die eben noch mit ihren wunderschön melancholischen Songs auf Tour war, erzählt im Interview mit dem LAXMag von ihren musikalischen Vorbildern, dem Songschreiben, dem neuen Album und ihrem Traumtag. 

 
5 Fragen an: tusq

tusq.jpgTusq sind eine deutsche Superband, könnte man fast sagen, haben doch fast alle Jungs vorher in anderen Bands gespielt. Dem LAXMag erzählen sie, wie sie sich zusammengefunden haben, wie die Aufnahmen für ihr Album in Finnland verlaufen sind und wie es war, mit Kashmir zu touren.

 
5 Fragen an: Lucky Jim

Lucky JimMit einer frisch erschienenen Single und einem Album namens Linden Tree in den Startlöchern erfreut Lucky Jim, der im wahren Leben Gordon Grahame heißt, seine Zuhörerschaft. Vielleicht kennen einige seine Song aus diversen Serien oder auch aus dem Film Die fetten Jahre sind Vorbei. Im Interview gibt er unter anderem Einblicke in sein kommendes Album, in das Entstehen seiner Songs und in Pläne, die noch in den Kinderschuhen stecken.

 


Seite 1 von 7

Kommentare